Kirchengemeinde St.Georgsberg
* Ev.-Luth. Kirchengemeinde St.Georgsberg * Wedenberg 9 * 23909 Ratzeburg *
 
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Frequently Asked Questions (Häufig gestellte Fragen)

Hier finden Sie vieles rund um Kirche, Taufe, Trauung etc. Schauen Sie einfach einmal hinein zu den verschiedenen Themen:
Taufe
Konfirmation & Konfirmandenunterricht

Trauung

Beerdigungen

Photos, Filmen und Video im Gottesdienst

Kircheneintritt / Kirchenaustritt

Einige Fragen & Antworten aus der Praxis

Bibelsprüche für Taufe, Trauung etc.

Besonderen Dank an dieser Stelle an Pastor Thomas Reimers, Kirchengemeinde Stedesand, der diese Veröffentlichung ermöglicht hat.
 

Taufe

Was brauche ich für Papiere?

Zur Taufe braucht man nicht viel, einzig die bei der Geburt des Kindes erhaltene "Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke" ist erforderlich, und: Paten, die nicht aus der eigenen Gemeinde kommen, brauchen einen Patenschein (Anruf bei deren Pastor/in genügt).

Wie sieht das mit einem Termin aus?

In der Regel findet eine Taufe im Hauptgottesdienst oder danach statt. Bei Terminschwierigkeiten sind wir aber auch gerne bereit, über jeden andere Termine zu sprechen. Ruf bei uns an und frag!

Wie ist das mit dem Taufgespräch?

Das Taufgespräch findet in der Regel in der Woche vor der Taufe statt, wir kommen dann nach Terminabsprache vorbei. Oft ist es ganz hilfreich, wenn die Eltern schon einen Taufspruch ausgesucht haben. Als Taufspruch ist jedes geeignete Wort aus der Bibel will kommen. Wer nicht mehr genau weiß, wo seine Bibel ist: Hier einige Vorschläge

Wir würden gerne fotografieren oder filmen...

Ein häufig angesprochenes Thema, das mehrere Aspekte hat. Deshalb dazu unsere Extra-Seite!


Viele Fragen, die uns hier erreichen, betreffen die Kirchenmitgliedschaft.

Ist es wirklich nötig, dass die Eltern in der Kirche sind, um ihr Kind taufen zu lassen?

Ja. Damit ein Säugling oder ein kleines Kind getauft werden kann, muss nach dem überwiegenden theologischen Verständnis von Taufe wenigsten ein Elternteil Mitglied einer christlichen Kirche sein.
Begründung: Bei der Taufe geht es nicht nur um das Kind, ebenso wenig wie sie eine bloße Familienfeier darstellt. Es geht um das Ja Gottes zu uns und um unser Ja zum christlichen Glauben und zur Gemeinde. Solange ein Kind dieses Ja noch nicht selber sprechen kann, tun dies stellvertretend die Eltern und Paten. Sie erklären bei der Taufe, dieses Kind im christlichen Glauben zu erziehen und in die Gemeinde hineinwachsen zu lassen, der sie sich selber zugehörig fühlen. Bei Nichtmitgliedschaft wäre es dann ja eigentlich konsequent, zu sagen: Wir warten mit der Taufe. Vielleicht entscheidet sich das Kind ja später anders als wir und will zur Kirche dazugehören. Denn durch die Taufe wird das Kind auch kirchenrechtlich Mitglied der Kirchengemeinde. Es ist ein Widerspruch in sich, wenn Eltern stellvertretend für ihr Kind erklären, dies soll einer Gemeinde und ihrem Glauben zugehören, der sie selbst NICHT zugehören möchten.
Und es reicht auch nicht zu sagen: Ich bin ja "nur" wegen des Geldes nicht in der Kirche oder ausgetreten. Gemeinde hat auch immer etwas mit Gemeinschaft mit den anderen zu tun und die drückt sich eben auch im Beitrag jedes Gemeindegliedes aus.

Ich möchte meine beste Freundin als Taufpatin, sie ist aber nicht in der Kirche. Geht das?

Leider nicht. Taufpaten müssen einer christlichen Kirche angehören. Ein kirchliches Patenamt ohne Kirchenmitgliedschaft ist sinnlos.
Begründung: Das Patenamt ist ein von der Kirchengemeinde übertragenes kirchliches Amt, in welchem der Taufpate stellvertretend für die christliche Gemeinde erklärt, das Kind zu begleiten und zu stärken auf seinem Weg bis zur Konfirmation. Also bis zu dem Zeitpunkt, wo das Kind noch einmal sein eigenes Ja zur Taufe und Gemeinde sagt (confirmare = stärken, bekräftigen).
Aus all dem Gesagten ist es selbstverständlich, dass nur solcher Person so ein Amt übertragen werden kann, die der Gemeinde auch angehört. Sonst ist dieses Amt nämlich sinnlos. é

Konfirmandenunterricht und Konfirmation

Konfirmation - was ist das eigentlich?

In der Konfirmation sagt der Jugendliche noch einmal selber Ja zu seiner Taufe, bei der er damals ja - in der Regel als kleines Kind - nicht gefragt wurde. Mit der Konfirmation war FRÜHER die Zulassung zum Abendmahl verbunden, das gilt für viele Gemeinden so nicht mehr; auch bei uns in der Gemeinde dürfen die Konfirmanden teilnehmen, die sich selbst noch im Unterricht befinden und das Thema bereits durchgesprochen haben. Konfirmanden erwerben ferner das passive Wahlrecht, z.B. für den Kirchenvorstand. Sie können nun selber Taufpaten werden, der kirchliche Auftrag ihrer eigenen Taufpaten ist mit dem Tage ihrer Konfirmation erfüllt.
Die bürgerliche Religionsmündigkeit wird übrigens - unabhängig von der Konfirmation - mit dem 14. Lebensjahr erreicht.

Welche Voraussetzungen sind nötig, um am Konfirmandenunterricht (KU) teilzunehmen?

Eigentlich nur eine: Das wirklich zu wollen. Eine Bitte an die Eltern: Zwingen Sie Ihre Kinder nicht dazu, das schadet oft mehr als es nützt. Und hingezwungene Kinder sind auch nicht unbedingt die tollsten Mitarbeiter im KU.
Wie die Eltern zur Kirche stehen, ist bzgl. der Anmeldung zum KU gleichgültig, da es sich hier um eine Entscheidung des Heranwachsenden handelt und nicht um ein stellvertretendes Bekenntnis wie bei der Taufe.

Welche Voraussetzung muss erfüllt sein, um konfirmiert zu werden?

Eigentlich zwei: Nämlich (logisch!) getauft zu sein und: wirklich dazu zu stehen und das auch zu bekennen.

Wie sieht der Konfirmandenunterricht  in St.Georgsberg aus?

In vielen Gemeinden werden unterschiedliche Modelle von KU ausprobiert, einfach, weil sich bestimmte Unterrichtsstile heute nicht mehr bewähren. 
- in der Regel wöchentliche / zweiwöchentliche Treffen mit jeweils einer/eineinhalb Stunden
- Vermittlung von christlichen Glaubensinhalten; als Grundlage dient eine moderne Arbeitsmappe
- regelmäßiger Gottesdienstbesuch
Alles in allem geht es darum, was es heißt HEUTE als Christ zu leben.

Wo findet der Unterricht statt?

Im Gemeindehaus "Altes Pastorat" Wedenberg 9 bzw. Lübecker Str. 37

Wann findet die Konfirmation statt?

In der Regel einen Sonntag vor Ostern (Palmsonntag) (Pastor Hensel) bzw. nach Ostern (Pastor Mader) - Genaue Informationen erhalten Sie dazu bei der Anmeldung.

Ich will mein Kind anmelden. Wie geht das?

Wenn möglich, nehmen Sie ein Stammbuch mit und Ihr Kind und besuchen Sie einen dafür bestimmten Gottesdienst. Anmeldetermine finden Sie im Gemeindebrief (nicht in jedem), in der örtlichen Presse (Markt & LN) oder im Schaukasten. Meist ist es einer der nächsten Sonntage nach den Sommerferien. é

Trauung

Was ist formal erforderlich, um kirchlich getraut zu werden?

Sie sollten beide einer christlichen Kirche angehören und müssen vor der kirchlichen Zeremonie aufgrund der Trennung von Staat und Kirche standesamtlich getraut sein. Eine derartige Bescheinigung kann dann kurz vor der Trauung von Ihnen oder einem Familienmitglied dem Pastor/der Pastorin übergeben werden.

Wir wollen in einem Heißluftballon/Fußballstadion/Wellenbad/Stehimbiss/Aldi-Markt heiraten. Geht das?

Bei Aldi hätte ich so meine Bedenken, besonders am Donnerstag Vormittag :). Ansonsten ist vieles möglich, reden Sie mit Ihrem Pastor. Aber, bitte begründen Sie es plausibel - nicht nur mit dem Show-Erlebnis. Außerdem bedenken Sie, dass derartige "Theateraufführungen" nicht immer zur Freude der Familie und Gäste sind. Und wie wäre es eigentlich mal wieder in einer völlig normalen Kirche?

Braut rechts oder nicht?, Vater führt rein, Ringe auf Kissen, Trauzeugen wo, Küssen nach Trauung, Schleier und Reifrock, Ringe rechts oder links?

Sie glauben gar nicht, wie viele derartige Fragen im Dienstalltag gestellt werden. Das Schöne ist, dass es da absolut keine Vorschriften gibt: Küssen Sie, lassen Sie sich führen, sitzen Sie rechts oder links usw. ABER: Seien Sie mit dem Herzen bei der Sache, beten Sie mit, wenn es um Gottes Segen geht, und denken Sie nicht nur an die vergessenen Preisschilder auf Ihren Schuhen.
Auf deutsch: Lassen Sie sich von dem ganzen Drumherum nicht verführen, den eigentlichen Sinn und Zweck dieses Tages zu vergessen.
Und: Bei einigen Bräuchen sollten Sie sich fragen, ob diese wirklich noch zeitgemäß und Ihrer Situation angemessen sind. Vollverschleierte Bräute, die sich vom Vater in die Kirche zum dort wartenden Bräutigam führen lassen - und beide Partner leben schon seit Jahren mit ihren Kindern zusammen: Das ist irgendwie völlig seltsam. Zumal der Brauch der "Brautübergabe" aus dem mittelalterlichen Handelsrecht stammt, als die Frauen noch Handelsware waren und von den Eltern "vermittelt" wurden. Haben Sie so Ihren Partner kennen gelernt?

Wie ist das mit dem Traugespräch?

Findet in der Regel 1-2 Wochen vor der Trauung statt, wir kommen dann nach Terminabsprache vorbei. Oft ist es ganz hilfreich, wenn Sie sich schon Gedanken über bestimmte Wünsche, Lieder oder einen Trauspruch gemacht haben. Als Trauspruch ist jedes geeignete Wort aus der Bibel will kommen. Wer nicht mehr genau weiß, wo seine Bibel ist: Hier ein paar Vorschläge

Wir würden gerne fotografieren oder filmen...

Ein häufig angesprochenes Thema, das mehrere Aspekte hat. Deshalb hier unsere Extra-Seite.

Mein Partner gehört nicht der Kirche an. Können wir uns trauen lassen?

Eine leider immer häufigere Frage. Die Antwort: Nein und Ja. Es findet in diesem Falle keine kirchliche Trauung statt, sondern ein "Gottesdienst anlässlich einer Eheschließung", in dem einige Elemente verändert sind. Auch dies hat seinen besonderen Grund darin, die Situation ernst zu nehmen. Auch eine Trauung ist ja keine Familienfeier in kirchlichen Räumen, sondern stellt eine spezielle kirchliche Segenshandlung dar und zugleich ein feierliches Bekenntnis und Versprechen der Eheleute vor Gott und der Gemeinde. Deshalb versucht diese Form auch dem nichtkirchlichen Partner gerecht zu werden.

Wir sind beide nicht in der Kirche. Können wir kirchlich getraut werden?

Nein, aber Sie haben natürlich jederzeit die Möglichkeit, wieder in die Kirche einzutreten. Aber bitte überlegen Sie sich dies ernsthaft, und tun Sie es nicht nur, um getraut zu werden. Hinweise dazu hier. Wenn Sie es nur der Feier wegen erwägen, sollten Sie es lassen.

...und wie ist es, wenn wir spenden?

Sicherlich gibt es verschiedene Formen des Umgangs in den Kirchengemeinden mit den eben genannten Problemen. Wir stehen solchen "zweckgerichteten" Spenden grundsätzlich ablehnend gegenüber, da sie nichts an der grundsätzlichen inneren Einstellung zur christlichen Gemeinschaft gegenüber (der Kirche) ändern und eher einem Kuhhandel gleichen. é

Photos, Filmen und Video im Gottesdienst

               
Wir haben ganz einfache Grundregeln zu diesem Thema:

1) Fotos: Gegen ein paar Fotos im Laufe einer Taufe oder Trauung ist nichts zu sagen; wenn Sie damit jemanden (eine Person!) beauftragen, der das auch wirklich kann. Und nehmen Sie ruhig einen ordentlichen Blitz, nicht nur diese Spielzeugblitze mit Leitzahl 8 an den Point-and-shoot-Kameras. Oder verwenden Sie einen hochempfindlichen Film.

2) Filmen und Video: Seien Sie bitte barmherzig! Mit sich selbst und mit uns! Es ist einfach unangenehm, wenn jedes Wort und jede Geste "abgefilmt" wird: Die Braut stolpert über ihr Brautkleid, ein Lach- oder Weinanfall bei den Traufragen, das ziemlich schräge Lied der Verwandtschaft, das Kind bei der Taufe nur am Schreien, die Taufkerze zu Boden gegangen (alles schon mal passiert!!): Wie absolut gnadenlos ist es, so was immer und immer und immer wieder zu sehen oder zu hören.

Und was soll es, sein Leben im Maßstab 1:1 im Schrank zu haben? Niemand will das sehen! Die Erinnerung schönt und besänftigt, Video ist absolut gnadenlos. Ersparen Sie sich das!
Und uns selber als Pastoren nervt es einfach, jeden Versprecher, jedes Lied usw. für immer konserviert und später kommentiert zu wissen.
Davon einmal abgesehen, dass das Eigentliche des Geschehens bei einer Taufe oder Trauung für die Filmchemie oder -CCDs völlig unsichtbar bleibt, und der Filmende vermutlich überhaupt nichts davon mitkriegt, weil er sich in irgendwelchen Untermenüs von Untermenüs verfangen hat oder sonst wie ihn die Technik beschäftigt.
Also Grundregel Filmen:
Bei Taufen: bitte gar nicht!!!!!
Bei Trauungen: Ein- und Auszug und das Trauversprechen!
Mehr bitte nicht. Im Interesse der Menschheit und kommender Generationen! é


Beerdigungen

Termine
In unseren Gemeinden können Beerdigungen an jedem Tag der Woche außer sonnabends und sonntags stattfinden, natürlich nach Absprache.

Aussegnung
Wenn es gewünscht wird, kann eine Aussegnung des Verstorbenen zu Hause oder in der Leichenhalle stattfinden, meist 1-2 Tage vor der eigentlichen Trauerfeier.

Trauergespräch
Nach Bekanntwerden eines Sterbefalls vereinbaren wir einen Termin für ein Gespräch, in dem wir über Fragen der Trauerfeier und natürlich Ihre gegenwärtige Situation sprechen wollen. Hier können wir auch über besondere Wünsche oder Gegebenheiten der Beerdigung reden.

Läuten
In unseren Gemeinden wird nach Bekanntwerden eines Sterbefalls eines Gemeindegliedes um 11.00 Uhr geläutet.

Der Gottesdienst
Die Trauerfeier dauert in der Regel 30 Minuten, wir singen 2-3 Lieder. Anschließend findet in der Regel die Beisetzung auf dem Friedhof statt, bei einer Einäscherung wird der Sarg in der Regel nach draußen zum Leichenwagen geleitet. Einige Wochen später erst erfolgt dann die Urnenbeisetzung, gerne in Anwesenheit der Angehörigen.

Kirchenmitgliedschaft
Eine christliche Trauerfeier setzt die Mitgliedschaft in einer christlichen Kirche voraus, nicht mehr und nicht weniger. Auch bei einem Verstorbenen ist dessen religiöse Orientierung zu respektieren. Wer sich zu Lebzeiten von der Kirche abgewandt hat und auch niemals hat deutlich werden lassen, dass er wieder zur christlichen Gemeinde dazugehören möchte, wird gewiss nicht damit einverstanden sein, ihn einfach nach dem Tode kirchlich zu beschlagnahmen.
Aus diesem Grunde findet in unseren Gemeinden keine kirchliche Trauerfeier statt. Auf besonderen Wunsch der Angehörigen kann jedoch im Anschluss an die Beisetzung (die ohne kirchliche Handlungen erfolgt) ein Gottesdienst stattfinden.

Nicht getaufte Kinder
werden auf Wunsch Ihrer Eltern kirchlich bestattet. é

 

Kircheneintritt & - austritt

Kircheneintritt und Kirchenaustritt sind sehr weitreichende Entscheidungen - oder sollten es zumindest sein. Beides sollte reiflich durchdacht und dann auch zumindest für sich selbst begründbar sein. Beide Entscheidungen haben Folgen, die oft nicht gleich bedacht oder auch verdrängt werden. Damit sind keineswegs nur irgendwelche kirchlichen "Dienstleistungen" gemeint.
 

Kircheneintritt

Ich bin noch nicht getauft. Kann ich auch so eintreten?
Nein, Sie werden erst durch die Taufe Mitglied der Kirchengemeinde. Leider denken immer noch viele, die Taufe ist nur für kleine Kinder da, was natürlich nicht stimmt. Bevor Sie sich taufen lassen, sollten Sie aber wissen, was Sie tun, und deshalb wird der Pastor/die Pastorin in der Regel mit Ihnen einige Gespräche führen. Wir als Gemeindepastoren haben schon viele Erwachsenentaufen getauft, die Gespräche vorher sind meist sehr gut und wertvoll.
Wenn Sie sich zur Taufe entschieden haben, werden Sie normalerweise in der Kirche getauft (Extra-Taufgottesdienst oder im normalen Gemeindegottesdienst). Mit demselben Tage sind Sie Mitglied unserer Gemeinde und der weltweiten christlichen Kirche.

Ich war vor Jahren ausgetreten. Wie kann ich wieder in die Kirche eintreten?
"Neu getauft" werden müssen Sie nicht (wie immer noch welche glauben), Voraussetzung ist aber, denke ich, dass Sie es wirklich innerlich möchten und auch dazu stehen und nicht nur irgendwelche kurzfristig-praktischen Gründe haben (Arbeitsverhältnis "bei Kirchens", Amtshandlungen etc.).
Tun Sie es bitte wirklich nur, wenn SIE es wollen und dazu stehen (alles andere nämlich ist für unsere Kirche der "Tod im Topf").
Der Eintritt selbst erfolgt beim zuständigen Ortspastor/in, mit denen in der Regel ein Gespräch vereinbart wird. Bei der Gelegenheit ist es dann auch sinnvoll, gleich mal einen der nächsten Abendmahlsgottesdienste ins Visier zu nehmen, denn erst durch die Teilnahme am Abendmahl wird die volle Kirchengemeinschaft wiederhergestellt.
 

Kirchenaustritt

"nur wegen des Geldes..."
Die ewige Begründung "nur wegen des Geldes...", die immer wieder zu hören ist, macht einen Austritt für eine im Egoismus und Gelddenken verwurzelte Gesellschaft zwar einsehbarer, für uns als Kirche jedoch ist sie nur schwer akzeptierbar. Abgesehen davon, dass die allerwenigsten Gemeindeglieder überhaupt Kirchensteuern zahlen (nämlich nur die mit Einkommen und das sind ca. 25%), wird hier der Gedanke der Solidarität unter Christen eben mal so weggeworfen.
Und auffällig ist auch, dass es meist die sind, die sehr gut verdienen, die so argumentieren. Nur ganz selten sind Menschen wirklich so arm, dass sie die Kirchensteuer hart ankommt (aber dann sind sie ja auch steuerlich meist an der unteren Grenze). Nein, die Ausrede "nur wegen des Geldes" ist oft nur eine Maske, hinter der sich ein tiefer und weitreichender Entfremdungsprozess vom Glauben versteckt. Denn auch die Vorstellung "ich kann auch ohne andere Menschen glauben, ohne Gemeinde Christ sein, ist völlig unchristlich."

Welche kirchenrechtlichen Folgen hat so ein Austritt?
Sie werden nun meldetechnisch nicht mehr als ev./lt geführt, sondern als oa oder vd. Sie können zukünftig weder kirchliche Ämter wahrnehmen (weder Ehrenämter noch berufliche Positionen), sie verlieren das Recht, Taufpate zu werden, Ihre Kinder können nur getauft werden, wenn Ihr Partner in der Kirche ist, kirchliche Trauungen können nicht stattfinden, sie können nicht kirchlich beigesetzt werden und verlieren das Recht, am Abendmahl teilzunehmen.
Aber, wenn es Ihnen ernst ist mit Ihrem Austritt, sollte Ihnen das alles eigentlich egal sein...

Wie kann ich aus der Kirche austreten?
Wenn Sie sich innerlich von der Kirche geschieden haben, ist es konsequent, auszutreten. Tun Sie es aber nicht nur wegen irgendwelcher Erlebnisse mit Pastoren/innen! (Dann suchen Sie sich lieber eine andere Gemeinde.)
Sie müssen dazu auf Ihrem Standesamt dem Beamten gegenüber Ihren Austritt erklären und eine Verwaltungsgebühr zahlen. Das war's auch schon.
Leider wurde dieser für eine Gemeinde doch wichtige und wesentliche Schritt in die Standesämter verlegt.
Sie würden Ihrem Pastoren / Ihrer Pastorin allerdings einen großen Gefallen tun, wenn Sie vielleicht Hinweise auf Ihre Gründe geben würden (habe ich leider erst EINMAL erlebt, aber wir haben hier auch wenige Austritte).
Einige Zeit später wird dann ein Meldebogen an die Kirchengemeinde weitergeleitet, dann informiert der Pastor/die Pastorin seinen/ihren Kirchenvorstand. é


Einige Fragen & Antworten aus der Praxis

Wir möchten gerne das Gemeindehaus "Altes Pastorat" Wedenberg 9 für eine private Feier mieten. Geht das?
Prinzipiell schon, allerdings nur für Gemeindeglieder der eigenen Gemeinden, und: nicht in den Abendstunden. Besprechen Sie bitte Details mit dem Kirchenbüro - Fr. Peter, Tel. 04541/ 89 85 91.

Ich hatte mal eine Tante Müller oder Meier in St.Georgsberg, so um 1700. Können Sie mir weiterhelfen?
Sämtliche Kirchenbücher befinden sich bei uns im Kirchenbüro. Rufen Sie dort an, sie können gerne unter Aufsicht eigene Nachforschungen anstellen. Kirchenbüro - Fr. Peter, Tel. 04541/ 89 85 91.

Wie bekomme ich einen Patenschein?
Kein Problem, Anruf beim Pastor der Gemeinde oder im Kirchenbüro, in der Sie gemeldet sind und ab geht's. Kostet nichts.

Kann ich auch bei einem anderen Pastor heiraten/Taufe halten/konfirmiert werden?
Auch das ist im Normalfall kein Problem.

Wieso sind Sie bei meiner Tante, die jetzt seit 3 Monaten bei mir wohnt, nicht zum 91. Geburtstag gekommen?
Da gibt es verschiedene Erklärungs-Möglichkeiten:
1. Entweder ist Ihre Tante noch nicht umgemeldet, d.h. sie wird noch in der alten Wohnsitzgemeinde geführt und taucht bei uns nicht in den Altengeburtstags-Listen auf. Und leider wissen wir dann manchmal gar nichts von ihr, erst recht nicht ihren Geburtstag.
2. Oder Sie ist zwar schon umgemeldet, aber eben noch nicht auf unseren Listen (wir bekommen oft erst ein halbes Jahr später Kenntnis von den Meldebehörden).
3. Oder Sie ist nicht in der Kirche und wird deshalb nicht bei uns geführt.

Unser Tipp in solchen Fällen, gerade bei diesen nervigen Meldegeschichten: Rufen Sie doch bitte zu solchen Anlässen bei uns an und sagen Sie Bescheid. Das ist besser, als hinterher enttäuscht zu sein.

Wieso kamen Sie gestern nicht zu Tante Marie, die wurde 72?
Wir kommen - so es irgend möglich ist - zu allen folgenden Geburtstagen: 70, 75, 80 und danach jedes Jahr. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns daran halten.

Wie ist das mit Besuchen im Krankenhaus?
Leider ist es mit der Information aus dem Krankenhaus nicht sehr gut bestellt. Immer wieder werden dafür organisatorische oder datenschutzrechtliche Gründe angeführt. Wenn Sie von einem Nachbarn oder einer Verwandten hören, so rufen Sie uns gerne an; wir machen dann einen Besuch im Krankenhaus. ABER: Wir sind auf Informationen angewiesen, die wir leider aus o.g. Gründen nicht automatisch vom Krankenhaus bekommen. Wir haben diese Problematik im Krankenhaus schon öfter angesprochen, eine echte Lösung gab's noch nicht. é


Bibelsprüche für Taufe, Trauung etc.

Siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst. 1. Mose 28, 15

Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. 1. Mose 32, 27

Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen. Josua 1, 5

Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Las dir nicht grauen und fürchte dich nicht; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. Josua 1, 9

Die Gott lieb haben, sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht. Richter 5,31

Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch. 1.Thess. 5, 23

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. 1. Joh. 4,19

Es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade. Hebr. 13,9

Der Gott des Friedens mache euch tüchtig zu allem Guten, zu tun seinen Willen. Hebr. 13, 21

Christus spricht. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Off. 2, 10

Der Herr hat Großes an uns getan, des sind wir fröhlich. Psalm 126, 3

Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Ps. 139, 3

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Ps. 139 ,5

Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn. Ps. 143, 10

Du tust mir kund den Weg zum Leben. Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. Ps. 16,11

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Ps. 23,1

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen ein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar. Ps. 23, 6

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Ps. 27, 1

Du bist mein Fels und meine Burg, und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen. Ps. 31,4

Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Ps. 46, 2

Das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun. Psalm 73, 28

Gott der Herr ist Sonne und Schild. Ps. 84, 12

Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. Ps. 91, 11

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Ps. 103,2

So hoch der Himmel über der Erde ist, lässt Gott seine Gnade walten über die, die ihn fürchten. Ps. 103, 13

Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht. Ps. 121, 3
Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird's wohl machen. Ps. 37, 5

Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. Ps. 18, 30

Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele. Psalm 139, 14

Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. Psalm 16, 11

Der Herr denkt an uns und segnet uns. Psalm 115, 12

Ich will Wasser gießen auf das Durstige und Ströme aus das Dürre: ich will meinen Geist auf deine Kinder gießen und meinen Segen auf deine Nachkommen. Jesaja 44,3

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. Psalm 66, 20

Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch. Ps. 68. 20

Dennoch bleibe ich stets an dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich in Ehren an. Psalm 73, 23f.

Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Ps. 126, 5

Gott, tröste uns wieder und lass leuchten dein Antlitz, so genesen wir. Psalm 80,4

Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen. Psalm 31, 16

Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele. Psalm 139, 14

Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Psalm 139, 9f.

Wenn ich sehe den Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitest hast: Was ist der Mensch, das du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, das du sich seiner annimmst. Psalm 8,4f.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139, 5

Siehe, in meine Hände habe ich dich gezeichnet. Jesaja 49, 16

Die auf den Herren harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Jes. 40, 31

Soviel der Himmel höher ist als die Erde, sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken höher als eure. Jesaja 55,9

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir, weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Jes. 41, 10

Fürchte dich nicht , denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein! Jes. 43, 1

So fürchte dich nun nicht , denn ich bin bei dir Jes. 43, 5

Du wirst erfahren, dass ich der Herr bin, an dem nicht zuschanden werden, die auf ihn harren. Jes. 49, 23
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  Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der Herr, dein Erbarmer. Jes. 54, 10
Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit. Jesaja 41, 10 

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Jeremia 29, 11

Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr. Jeremia 29, 13. 14

Gott spricht: Suchet mich, so werdet ihr leben. Amos 5,4

Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden. Matth. 5,4

Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, so wird euch aufgetan. Matth. 7, 7

Christus spricht: Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Matth. 28, 20

Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Mark. 9, 23

Er richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. Luk. 1, 79

Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren. Luk. 11, 28

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Joh. 6, 35

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. 1. Kor. 13,13

Seid aber miteinander freundlich, herzlich und vergebt einer dem andern, gleichwie Gott euch vergeben hat in Christus. Eph. 4, 32

Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Joh. 14, 6

Jesus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Joh. 15, 5

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Röm. 8, 28

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet. Röm 12, 12

Weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur kann uns trennen von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. Röm 8, 39

Wo der Geist Gottes ist, da ist Freiheit. 2. Kor. 3, 17

Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. 2. Kor. 12, 9

Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Gal. 6, 2

Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Joh. 4, 16b

Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen. Matth. 5,9

Alle eure Dinge lasset in Liebe geschehen. 1. Kor. 16, 14

Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen- und wir sind es auch. 1. Joh. 3,1
Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Matth. 5,7

Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat. Matth. 6,34

All eure Sorge werfet auf ihn, denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5,7

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an. 1. Sam. 16, 7

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. Micha 6,8

Aber Jesus rief die Kinder zu sich und sprach: Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht, solchen gehört das Reich Gottes. Lukas 18,16

Weinen hat seine Zeit und lachen hat seine Zeit, klagen hat seine Zeit und tanzen hat seine Zeit. Prediger 3,4

Auf dich habe ich mich verlassen von Mutterleib an; von Mutterschoß an bist du mein Schutz. Dich rühme ich immerdar. Psalm 71, 6

Der Herr ist treu, der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen. 2. Thess. 3,3

Gott hat euch zur Freiheit berufen. Gal. 5,13

Ein Geduldiger ist besser als ein Starker, und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte gewinnt. Sprüche 16, 32

Wenn ihr glauben habt wie ein Senfkorn, so wird euch nichts unmöglich sein. Matth. 17, 20

Was nütze es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele verliert. Matth. 16, 26

Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus. Philipper 4,13

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz und eine klingende Schelle. 1. Kor. 13, 1

Christus spricht: Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, und niemand kann sie zuschließen. Off. 3, 8b

Christus spricht: Wen da dürstet, der kommt zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Joh. 7, 37 b + 38

Römer 15, 7 Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat.

1. Korinther 15,10 Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.

Psalmen 108,5 Deine Gnade reicht, so weit der Himmel ist, und deine Treue, so weit die Wolken gehen.

Gott spricht: Ich liebe, die mich lieben und die mich suchen finden mich Sprüche 8, 17

Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Matthäus 6,26

Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu. Philipper 1, 6
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